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Aktuelles

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Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Entwicklungen, Erkenntnisse und News.

 

Wenn Schutzgesetze nicht mehr schützen

VogelDas Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt und Verkehr (BMUV) einen Gesetzentwurf zur Erweiterung des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) angeregt. Dies bedeutet eine weitere Änderung eines Gesetzes, das im Ursprung die Umsetzung des Grundgesetzes in geltendes Recht für die schutzrechtlichen Belange der Natur regeln soll.

Anlass dazu gab die Direktive der Bundesregierung, den Ausbau der Windkraft zu beschleunigen, um aus der Abhängigkeit von Gasimporten zu gelangen. Was jedoch von dieser Argumentation zu halten ist, wird in unseren Beiträgen „Vision jenseits der Realität“ und "Wenn Ideologie die Politik bestimmt" betrachtet. Auch haben wir eine Ausarbeitung vorbereitet, die als Brandbrief für Gemeinderäte, Bürgermeister und andere politische Akteure gedacht ist. Sie hat bereits großen Anklang bei unseren Mitstreitern gefunden. Sie kann in unserm Beitrag „Brandbriefe gegen die Selbstzerstörung Deutschlands„ heruntergeladen werden.

Es geht die Muffe

Die Warnungen vor einem möglichen Blackout werden immer lauter. Auch die Mainstreammedien können nicht mehr verheimlichen, dass im Zuge der Ukraine-Krise die Energieversorgung in Deutschland gefährdet ist.

So langsam dämmert es in den Köpfen, dass eine Energiepolitik, bei der der Wunsch nach einer schönen, heilen, bunten Welt die Triebfeder ist, die Bedürfnisse einer Industrienation nicht erfüllen kann. Erst recht nicht, wenn die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Nationen gefährdet ist.

Faule Eier im Osterpaket

In den sozialen Foren im Netz kursiert eine Karikatur über die Absichten der Grünen zum Natur- und Artenschutz. Anlass ist ein von den Medien genanntes „Osterpapier“ der Bundesumweltministerin, Steffi Lemke, und des Bundesministers für Wirtschaft und Klimaschutz, Dr. Robert Habeck, das gemeinsame „Eckpunkte für einen naturverträglichen Windkraftausbau“ vorsieht. Mit dem am 04. April vorgestellten Papier würden „Bremsklötze beseitigt“, so Lemke. Die Eckpunkte sehen u.a. vor, Landschaftsschutzgebiete für die Windstromerzeugung zu öffnen und artenschutzrechtliche Standards erheblich zu senken. 

Hier der Screenshot aus einem Post auf Facebook:

grne-Politik

Damit zeigen die Umweltbewegten ihr wahres Gesicht. Grüne Politik widersetzt sich somit aller nationalen und internationalen Schutzgesetzgebungen für den Natur- und Artenschutz.

Energieknappheit - Gefahr für den Mittelstand

Klimarettung, Dekarbonisierung, Energiewende – der Umbau unserer Energieversorgung, und damit die Transformation unserer Gesellschaft mittels Schlagwortpolitik läuft auf Hochtouren. Die Politik und die Protagonisten der Transformation sind voll des Lobes über ihre Erfolge. Dabei scheut man sich nicht, den leidvollen Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine zu instrumentalisieren.

„Russland ist schuld!“, „Wir müssen Russland stoppen!“ schallt es unaufhörlich als Begründung für Sanktionen im Energiesektor gegen Russland und als Erklärung für die hohen Energiepreise. Dabei werden die Politik und die ihr zugewandten Lobbyverbände nicht Müde, den noch schnelleren Ausbau der unzuverlässigen Windstromerzeugung zu propagieren.

Allerdings werden wieder einmal die tatsächlichen Ursachen und Wirkungen verschwiegen. Bereits vor dem Krieg in der Ukraine sind die Gaspreise plötzlich gestiegen.

Zeichen setzen! Protest im Reinhardswald

Windstrom ist unnütz, teuer und tödlich

  • Industrialisierung von Naturräume
  • Vorsätzliche Gefährdung der Avifauna
  • Zerstörung des ländlichen Raums
  • Belästigung der Anwohner
  • Unzuverlässige Stromversorgung
  • Steigende Strompreise
  • Verteurerung der Waren und Dienstleistungen
  • Gefährdung von Existenzen

Wie bei den Maßnahmen zur Corona-Pandemie, deren gesellschaftszerstörerische Wirkung immer deutlicher zutage tritt, erkennen die Menschen nun auch die unsäglichen Wirkungen der Energiepolitik. Versorgungssicherheit war gestern und mit Natur- und Umweltschutz oder Ressourcenschonung hat die Energiewende nichts am Hut. So langsam formiert sich der Protest und zeigt sich auf der Straße.

Der Nebel lichtet sich

Die Luft für die Verfechter der Energiewende wird immer dünner. Mit dem Ausbau der Wind- und Solarstromproduktion treten all seine Folgen für den Verbraucher und damit für die Gesellschaft immer deutlicher zu Tage. Gleichzeitig wird die Propaganda immer eindringlicher und der politische Kurs immer härter.

Eine ehrenwerte Gesellschaft

Die Seilschaften der Umweltverbände

Schon der unerschütterliche Streiter für den Umweltschutz und Mitbegründer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND), Enoch zu Guttenberg, wurde der üblen Nachrede bezichtigt, als er die Verflechtungen des BUND zum industriellen Bundesverband Windenergie (BWE) aufzeigte und sie als ehrenwerte Gesellschaft betitelte. Allerdings zog der BUND relativ schnell die Anzeige zurück. Die Beweislast war wohl zu eindeutig.

Nun haben die Journalisten Axel Bojanovski und Daniel Wetzel in der „Welt am Sonntag“ eine Recherche veröffentlicht, die zumindest einen Teil der Geldflüsse und Abhängigkeiten aufdeckt.

Eine ehrenwerte Gesellschaft II

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gibt es Recherchen, die aufzeigen, welche Drahtzieher mit welchen Mitteln die entsprechenden Märkte bedienen.

Thomas Röper, ein Journalist und Autor hat zusammen mit einem Softwarespezialisten am Beispiel der Pandemie ein hochinteressantes Buch herausgebracht. „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner“. Dieselben dort aufgedeckten Strukturen kann man für den ökoindustriellen Komplex vermuten.

InsideCorona

In diesem Buch wird auf Seite 211 kurz beschrieben, wie sich die Protagonisten der Pandemie auch auf dem Energiesektor und dem Klimaschutz bereichern.

So wird berichtet, dass Bill Gates zusammen mit anderen finanzstarken Global Playern, wie Jeff Bezos, Mike Bloomberg, George Soros und Mark Zuckerberg die Investmentfirma „Breakthrough Energiy“ gegründet hat. Diese Firma beteiligt sich an Unternehmen, die vom Big Green Deal der EU und vom Infrastrukturprogramm „Mission Innovation“ der USA profitieren werden. Ganz im Sinne der Öffentlich Privaten Partnerschaften, die Klaus Schwab im Weltwirtschaftsforum den G20 Staaten vorgestellt hat.

Das Buch ist im J.K. Fischer Verlag erschienen und ist unter diesem Link erhältlich, Vorbestellung ist dringend zu empfehlen, da die Auflagen im Nu ausverkauft sind:

https://www.j-k-fischer-verlag.de/J-K-Fischer-Verlag/INSIDE-CORONA--10647.html

Auch gibt es sehenswerte Dokumentationen zum ökoindustriellen Komplex. Sie finden diese in unserem Beitrag "The big Grean Deal - wie man Geschäfte macht".

Energiezukunft - Deutschland am Ende?

Die Energiewende zeigt immer mehr ihr schäbiges Gesicht. Unsere Politiker und die Mainstreammedien versuchen alles, die daraus resultierenden Probleme zu verbergen. Die Zeche zahlt vor allem einer: der Bürger.

Roland Tichy im Gesprach mit:

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator in Hamburg (SPD).

Albert Duin, mittelständischer Unternehmer und FDP-Landtagsabgeordneter in Bayern.

Frank Hennig, Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung.

 

Widerstand lohnt sich

Die Alb ist gerettet - zumindest bei Winterlingen. Wie der Schwarzwälder Bote vom 28.09.2021 vermeldet, zieht die RWE ihre Pläne zurück, zwischen Bitz und Winterlingen, bei Sigmaringen auf der Schwäbischen Alb, ein Windindustriegebiet mit sieben Windgeneratoren zu errichten.

Unsere Mitstreiter der Bürgerinitiative Bitz können nach jahrelangem Kampf endlich aufatmen. Der RWE wurde das Verfahren zu langwierig und auch zu teuer. Nun haben wohl die fundiert vorgebrachten Einwände ihre Wirkung gezeigt, und der Wert der Naturräume an dem Standort können offensichtlich gegen eine fragwürdige Stromerzeugung punkten.

Der Schwarzwald wehrt sich

Manch einer will die schönsten Landschaften im Schwarzwald zu Windindustriegebieten umwandeln. Die Claims sind gesteckt. Auch in Baden-Baden sehen viele Menschen ihre Heimat, Gesundheit und Natur bedroht und wehren sich zu Recht. Aufgrund der langjährigen und professionellen Arbeit der dortigen Bürgerinitiative hat sich der Baden-Badener Gemeinderat mittlerweile mehrheitlich gegen diesen industriellen Raubbau an den dortigen Wäldern, Erholungsgebieten und Kulturlandschaften ausgesprochen.

Es wurde sogar ein umfangreiches Landschaftsgutachten sowie ein Rechtsgutachten ausgearbeitet.

Das alles scheint einen Grünen Gemeinderat aus Ottersweier, einer kleinen Ortschaft mehrere Kilometer entfernt von Baden-Baden, um den Schlaf zu bringen.

Dies veranlasste die BI Windkraftfreies Grobbachtal in Zusammenarbeit mit namhaften Fachleuten aus der Physik, dem Ingenieurwesen sowie der Forstwissenschaft einen offenen Brief zu schreiben, auf den wir hier verweisen wollen.

Bei dem Schreiben handelt es sich um eine Entgegnung auf die wiederholten Versuche des Ottersweierer Gemeinderatsmitglieds und Fraktionsvorsitzenden der dortigen Grünen, Herr Nico Paulus, Einfluss auf die Baden-Badener Debatte zu nehmen und ehrenamtlich engagierte Menschen zu diskreditieren.

Die Inhalte des Schreibens sind auch gutes Argumentationsmaterial für Debatten zum Thema Windenergie im Schwarzwald, in Baden-Württemberg und darüber hinaus.

Der Brief kann hier heruntergeladen werden:

Welche Schönheiten im Schwarzwald der Windindustrie geopfert werden, können Sie an den Wandertouren erahnen, die im GPS Wanderatlas angeboten werden.

Interessante Beiträge zur Energiewende aus dem Thinktank der Uni Stuttgart

Prof. Dr. André Thess im Institut für Gebäudeenergetik, Thermotechnik und Energiespeicherung der Universität Stuttgart nimmt die Energiewende unter die Lupe und kommt zu interessanten Ergebnissen. Diese hat er unter dem Titel "Energiewendemärchen" veröffentlicht.

Hier geht es zur Seite der Uni Stuttgart. Runterscrollen und in die Rubrik "Puplikationen gehen. Dort findet man die Beiträge:

Prof. Dr. André Thess

Windflaute im September und explodierender Börsenpreis

Windflaute im September 2021

Ein herzliches Dankeschön an Rolf Schuster.

Vergleicht man die ersten 15 Tage im September 2021 mit den gleichen Zeiträumen in den Jahren 2018, 2019 und 2020, zeigt sich eine 15-tägige Dauerflaute, in der nur 41,9% der Einspeisung des Jahres 2019 erreicht wurde. Rechnet man den Zubau an Leistung ein, so erreichte die Einspeisung in 2021 nur 39,3% von 2019.
Scheinbar hat dies auch die Strombörse entsprechend eingepreist.

Es sieht so aus, dass die Baerbock-Kobolde schon ihr Unwesen im deutschen Stromnetz treiben.

Wenns ums Geld geht...

MoneyDie Milliarden, die dem Verbraucher und dem Steuerzahler mit der Begründung der Weltrettung abgerungen werden, lassen dubiose Geschäfte sprießen. Der Norddeutsche Rundfunk NDR berichtet am 29.08.2021 über die Betrugsmasche des 31-jährigen Hendrik Holt, der mit Hilfe seiner Familie und einem Finanzdirektor einer Unternehmensgruppe fingierte Windparks verkauft haben soll.

Stress im Stromnetz

Die Bereitstellung von Strom ist eine diffizile technisch-physikalische Aufgabe. Die Ausgangsvoraussetzung, dass Strom fließen kann und es zu einer Kraftwirkung kommt, ist Ladungstrennung. Dabei entsteht ein elektrisches Feld. Dessen Kraftwirkung kann genutzt werden. Dabei baut sich das Feld aber ab. Um nun elektrische Motoren oder andere Verbraucher ständig mit dem lebensnotwendigen "Saft" zu versorgen, muss immer so viel Ladung aufgebaut werden, wie auch verbraucht wird. Dies bewerkstelligen Generatoren in Kraftwerken.

Die Wirklichkeit der Energiewende

Die Energiewende ist in aller Munde. Was dieses politische Konstrukt jedoch für unsere Gesellschaft und unser Land bedeutet, weiß keiner so recht. Die Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT hat einen kleinen Erklärfilm darüber erstellt.

Das politische Lied

Wer kennt sie nicht, die politischen Lieder der 68er oder 70er Jahre. In unserer heutigen Mainstreamgesellschaft kommen sie noch selten vor. Die Verfehlungen in der Energiepolitik bringt es wieder zum Vorschein: Das politische Lied